Getreideherbizid im Herbst

Der Grundstein für eine erfolgreiche Ernte wird bereits im Herbst gelegt. Daher ist eine lückenlose Feldhygiene ein wichtiger Punkt in der Getreideproduktion. Mit dem Stähler Top-Produkt Tarak® wird eine sehr breite und starke Wirkung gegen eine Vielzahl von Unkräutern im Herbst erzielt.

Wer kennt es nicht, man möchte die Gerste im Frühling gegen das Unkraut behandeln, jedoch ist es entweder zu nass, es schneit unverhofft oder die Gerste hat bereits fertig bestockt. Die Frühlingsbehandlung mit einem Herbizid in der Wintergerste ist sehr schwierig. Diese Schwierigkeiten können jedoch sehr einfach gelöst werden. Mit 2.5 l/ha Tarak® wird im Herbst eine sehr breite und anhaltenden Wirkung erzielt. Daraus resultiert eine lückenlose Feldhygiene über den ganzen Winter und ein guter Start für die Kultur im Frühjahr.

Ein weiterer wichtiger Punkt für eine Herbstbehandlung sind Standorte mit einem erhöhten Druck an Ackerfuchsschwanz. Mit einer korrekten Behandlung im Herbst wird das Ungras gut bekämpft und der Druck kann massiv gesenkt werden.

Mit folgenden Produkten für die Herbststrategie den Grundstein für ein erfolgreiche Ernte legen:

- 2.5 l/ha Tarak® - Das Grundprodukt für alle gängigen Unkräuter

- 1-2 l/ha Golaprex® Basic - Das Plus zu Tarak gegen Ackerfuchsschwanz und Raygras im Vorauflauf

- 0.9 l/ha Derux® - Ackerfuchsschwanz und Raygras, welche bereits über dem 2-Blatt sind

- 0.75 l/ha Cerelex® - Unkräuter inkl. Kornblume, Gründüngungen, Ausfallraps

- 2.5 l/ha Triagol® - Boden- und Pflanzenaktivator- gegen Herbizidstress

Die Mischung kann in allen Getreidearten, ausser Hafer, eingesetzt werden.

Tarak® überzeugt mit einer einfachen Anwendung und einer effektiven und anhaltenden Bekämpfung aller gängigen Unkräuter. Wird Tarak® mit Derux® kombiniert werden bereits aufgelaufene Ungräser sicher bekämpft. Cerelex® bekämpft bereits aufgelaufenen Unkräuter, selbst die hartnäckige Kornblume wird sicher miterfasst. Mit dem Boden- und Pflanzenaktivator Triagol® wird das Wurzelwachstum der jungen Pflanzen beeinflusst. Dies widerspiegelt sich in einem schnellen und gleichmässigen Auflaufen und verhindert im Nachauflauf sichtlich den Herbizidstress.